August 2020 Abschluss mit Corona-Gütesiegel

… und ein Fall für die Eliteförderung

Stetig ist nur der Wandel. Die Absolventinnen und Absolventen der Technikerschule Höchstädt meisterten den schwierigen Spagat zwischen Pauken in allgemeinbildenden Fächern wie Mathematik, Englisch, Deutsch, Sozialkunde sowie dem selbständigen Arbeiten in Form von Projekten. Trotz der vorübergehenden Schulschließung mit der damit verbundenen Ungewissheit bekamen die Schülerinnen und Schüler Abschlussprüfungen auf üblichem Niveau vorgelegt. Die Staatlich geprüften Technikerinnen und Techniker nahmen die besonderen Umstände an und bewiesen höchste Leistungsbereitschaft. Auch die Möglichkeit der Ausbildereignungsprüfung sowie einer Englisch-Zertifikatsprüfung nahmen einige der jungen Leute noch in der letzten Schulwoche wahr und verliehen ihrer Ausbildung in Verbindung mit einem Auslandsaufenthalt einen internationalen Touch.

 

Ein Schüler darf aufgrund seines hervorragenden Notenschnitts in der allgemeinen Fachhochschulreife am Auswahlverfahren der bayerischen Eliteförderung teilnehmen.

Durch die Erhöhung der Meisterprämie setzte der Freistaat Bayern zudem ein Zeichen zur Stärkung der beruflichen Weiterbildung als lukrative Alternative zu akademischen Berufen.

Der neue stellvertretende Schulleiter, Herr StD Manfred Bäuml, nutzte die Gelegenheit, sich vorzustellen und zeichnete die Absolventen aus.

Die Zusammenarbeit der beiden Berufsschulen im Landkreis, Höchstädt und Lauingen, funktionierte in den beiden Fachrichtungen Umweltschutztechnik und Informatiktechnik erneut reibungslos.

Für ein hochwertiges Lehrangebot wird die digitale Ausstattung der Technikerschule weiter ausgebaut: Durch die Einrichtung eines weiteren Fachraumes soll die Technikerschule Höchstädt für die Industrie 4.0 gerüstet werden.